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Das Erscheinungsbild des Alaskan Malamute

Peter Weller mit seinen beiden AM in Inzelll 2013

Mit freundlicher Genehmigung Foto ©Berthold Schätz

Der Alaskan Malamute ist ein Schlittenhund der kalten nordischen Länder. Eigentlich muss man nicht mehr wissen, um von diesem Hund eine gute Vorstellung zu bekommen, denn "die Funktion bestimmt die Form." (alte Architektenweisheit)

Schon in seinem Körperbau lässt der Alaskan Malamute seine Eignung zum Ziehen schwerer Lasten erkennen. Kompakte Hunde mit gesunden Läufen, geschlossenen "Schneeschuh"-Pfoten, tiefer Brust und kräftigen, gut gewinkelten Schultern sind befähigt zu einer schubartigen und dennoch geschmeidigen Gangart. Der Kopf ist massiv, die Stehohren sind eher klein, dreieckig, weit auseinander stehend und innen behaart, die Augen schräg-mandelförmig und bevorzugt von enem dunklen braun, niemals blau.

Schlittenarbeit

Sein Fell ist ein Doppelmantel aus öliger Unterwolle und abstehenden Grannenhaaren, im Schulter-Halsbereich etwas länger, dessen Farbe alle Schattierungen von hellgrau bis schwarz, -selten rötlich- aufweist. Die Unterseite ist weiss, wie auch die hauben- und maskenartige Zeichnung des Kopfes. Asymmetrische Zeichen sind unerwünscht, die einzige zugelassene einheitliche Farbe ist weiss. An der leicht abfallenden Rückenlinie setzt sich die Rute harmonisch fort, in einer nach oben über den Rücken geschwungenen, wehenden Schmuckfeder, die weder geringelt noch locker hängend getragen wird.

copyright: Irene Ertel-Seebacher